Leistbares Wohnen: Was kann Europa gegen die Wohnkrise tun?

Haus der Europäischen Union

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Steigende Mieten, knapper Wohnraum und Massentourismus setzen Städte und Regionen in ganz Europa unter Druck. Was lange als lokales oder nationales Problem erschien, ist längst zu einer sozialen und politischen Herausforderung für ganz Europa geworden. Die Frage, wer sich Wohnen noch leisten kann, berührt nicht nur den Wohnungsmarkt, sondern den sozialen Zusammenhalt, die Mobilität, die Chancengleichheit und das Vertrauen in die gesamte politische Gestaltungskraft. Gerade beim Thema Wohnen zeigt sich in Europa vielerorts eine wachsende Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit.


Wie können Städte und Staaten unterstützt werden, um leistbaren Wohnraum zu sichern? Welche Rolle spielen Spekulation, Preisentwicklung und Kurzzeitvermietung bei der Zuspitzung der Krise? Was muss geschehen, damit Wohnen auch für junge Menschen, Familien und mittlere Einkommen wieder erschwinglich wird sowohl in Städten als auch im ländlichen Raum?


Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit:

Podium
Josef Muchitsch | Bundesvorsitzender, Gewerkschaft Holz-Bau & Mitglied im Weltvorstand der Bau- und Holzarbeiter-Internationale
Andreas Schieder | Mitglied des Europäischen Parlaments & Mitglied des Sonderausschusses zur Wohnraumkrise in der EU, SPÖ
Isabella Stickler | Bundesobfrau, ARGE Eigenheim Österreich & Verbandsobmann-Stv., Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen

Moderation
Paul Schmidt | Generalsekretär, Österreichische Gesellschaft für Europapolitik

Datum: Montag, 4. Mai 2026
Zeit: 11:00–12:30 Uhr (10:30 Uhr)
Ort: Haus der EU | Wipplingerstraße 35, 1010 Wien

Anmeldungen bitte über das Anmeldeformular.

Bei Fragen zur Veranstaltung oder Problemen bei der Anmeldung wenden Sie sich bitte an europaclub@oegfe.at.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung!