Europas Zukunft finanzieren – Wie viel Geld braucht die Europäische Union?

Haus der Europäischen Union

Am 15. und 16. Oktober beraten die europäischen Staats- und Regierungschefs über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen und damit über die finanziellen Grundlagen europäischer Politik für die Jahre 2028 bis 2034. Dabei geht es um weit mehr als die Verteilung von Mitteln: Der nächste EU-Haushalt entscheidet wesentlich mit, welche politischen Prioritäten die Europäische Union in den kommenden Jahren setzen und gemeinsam finanzieren kann.

Die Anforderungen sind hoch. Die EU soll wettbewerbsfähiger, effizienter und zukunftsfitter werden, mehr Verantwortung für ihre Sicherheit übernehmen, sich vergrößern und zugleich den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt sichern. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach der Finanzierung des EU-Finanzrahmens, insbesondere vor dem Hintergrund angespannter nationaler Budgets.

Wie viel Geld braucht also Europa, um seinen Ansprüchen gerecht zu werden? Welche Schwerpunkte soll die Europäische Union setzen? Und wie lassen sich neue Prioritäten mit einer langfristig tragfähigen Finanzierung des EU-Haushalts verbinden?

Über diese und weitere Fragen diskutieren wir einen Tag vor den Beratungen im Europäischen Rat mit:

Einleitung
Wilhelm Molterer | Präsident, Österreichische Gesellschaft für Europapolitik

Panel
Andreas Schieder | Mitglied des Europäischen Parlaments, SPÖ
Margit Schratzenstaller | Senior Economist, WIFO
Mario Holzner | Executive Director, wiiw

Moderation
Paul Schmidt | Generalsekretär, Österreichische Gesellschaft für Europapolitik

Datum: Mittwoch, 14. Oktober 2026
Zeit: 14:00 Uhr (Einlass: 13:30 Uhr)
Ort: Haus der EU | Wipplingerstraße 35, 1010 Wien

Bei Fragen zur Veranstaltung oder Problemen bei der Anmeldung wenden Sie sich bitte an europaclub@oegfe.at.

Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um verbindliche Anmeldung.